Redaktionsrichtlinien

Neue Texte. Klare Herkunft.

Unsere wichtigste Regel ist einfach: Was als Gedichthain-Gedicht erscheint, muss neu, nicht zugeschrieben und für die konkrete Sammlung redigiert sein.

Originalität und Rechte

Sprache und literarische Qualität

Wir verlangen natürliches Deutsch, konkrete Bilder und echte Unterschiede in Sprecher, Adressat, Szene, Zeit, Form, Rhythmus und Schluss. Ein gültiges Datenschema macht noch kein gutes Gedicht. Klischees, Modellfloskeln, Zwangsreime und austauschbare Trostsätze werden ausgesondert.

Sensible Themen

Trauer, Einsamkeit, Alter und Inhalte für Kinder benötigen eine gesonderte Prüflane. Gedichte geben keine medizinischen, psychologischen, religiösen oder rechtlichen Gewissheiten und ersetzen keinen Rat.

Freigabe und Korrektur

Ein Entwurf bleibt unsichtbar, bis Struktur-, Sprach-, Kollisions- und Rechteprüfungen bestanden sind und eine redaktionelle Freigabe vorliegt. Begründete Hinweise prüfen wir; fehlerhafte Texte können korrigiert oder vollständig entfernt werden.